Time to say good bye..

Franzi, Nadja, Myriam, ich, Melanie und Alina als wir vor lachen nicht mehr konnten
Franzi, Nadja, Myriam, ich, Melanie und Alina als wir vor lachen nicht mehr konnten

04.03.13

Ich dachte ja eigentlich, dass ich an diesem Vormittag mal wieder etwas Sport machen kann und chillen. Doch als ich aufgestanden bin und Jules in die Küche kam, meinte sie dass Bexi krank ist. Na super… immerhin hatte ich ein paar Stunden Zeit nachdem ich Alex in die Schule brachte, um ein letztes mal ins College zu fahren. Außerdem fuhr ich Ferdi und Jule zur U-Bahn Station, da ihre Chicago Sightseeing Tour begann. Anschließend musste ich dann meine Schwerkranke bespaßen. Wir spielten die meiste Zeit FIFA, bis abends Ferdi und Jule auf ihrem Heimweg mal vorbeikamen.

 

05.03.13

Betty und ich gingen an diesem Morgen zusammen frühstücken. Da es wahnsinnig schneite, gingen wir ins das nahegelegene Green Bay – Kaffee. Wir teilten uns ein Omelette und einen riesigen Blaubeer-Pfannkuchen. Anschließend brachte ich meine zwei Besucher wieder zum Bahnhof. Zurück zu Hause, hatte ich dann Bexi wieder an der Backe, da sie noch nicht fähig war wieder in die Schule zu gehen. Am Abend klingelte es an der Tür, Ferdi und Jule standen davor mit zwei Tüten von der Cheesecake-Factory. „Hier wenn wir dank des Wetters nicht zur Cheese-Cake Factory gehen können, dann kommt sie eben zu uns“, meinte er und drückte mir die Tüten in die Hand. Es dauerte nicht all zu lange und es klingelte ein zweites mal an der Tür. Diesmal war es Franzi. Wir wollten alle zusammen einen Film schauen, als begaben wir uns in den Keller. Ferdi und ich brachten dann die Kuchen in den Keller, um Franzi zu überraschen. Wir machten uns alle auf dem Boden breit, schoben „Catch me if you can“ in den DVD-Player und ließen die verschiedenen Stückchen durchgehen, sodass jeder einmal probieren konnte. Völlig vollgestopft schafften wir am Ende 4 von 5 Kuchen aufzuessen, den Rest des Red-Velvet Stückchens nahmen Ferdi und Jule dann aber mit für ihr Frühstück am nächsten Morgen.

 

06.03.13

Ein weiterer Tag folgte, an dem Bexi zu Hause blieb, auch wenn es ihr meiner Meinung nach wieder richtig gut ging, Allerdings hatte ich an diesem Tag das Glück, dass Betty Bexi zu Panera schleppte um dort mit ihr Mittag zu essen. Währenddessen hatte ich endlich mal Zeit wieder etwas Sport zu machen. Als sie dann später wiederkamen, gingen Bexi und ich ein wenig draußen im Schnee spielen bis Oma Betty uns nach einer dreiviertel Stunde wieder herein rief. Da ich an diesem Abend meine Abschiedsparty geplant hatte, holte ich 3 große Pizzen, welche wir später in den Ofen schoben. Da Paul, Jules und Betty später zum Abendessen ausgingen, musste ich die Kids ins Bett bringen bevor all der Besuch kam. Gesagt, getan. Zuerst trudelten Ferdi und Jule ein und so nach und nach kamen dann alle anderen, sodass letztendlich: Franzi, Alina, Annika, Nadja, Ferdi, Jule, Melanie, Myriam und Jonathan bei mir waren. Wir schoben die Pizzen in den Ofen und ich bereitete zuvor mit Jule einen Salat vor. Da der Ofen jedoch total unregelmäßig heizte, gelungen uns die beiden oberen Pizzen recht gut, während der Boden der untersten Pizza völlig schwarz und verkohlt war. Doch das machte auch nichts aus, dann wurde eben nur der Belag gegessen. Nachdem alle gegessen hatten, begaben wir uns in den Keller um dort zu Kickern oder Ping Pong zu spielen. Ich muss sagen, ich hätte niemals erwartet, dass es so witzig wird. Mir tat vor lauter lachen sogar mein Bauch weh, als Jonathan von uns Mädels Bilder machte und seltsame Anweisungen dazu gab. Als es dann doch ziemlich spät wurde, machten sich alle so nach und nach auf den Heimweg. Es fühlte sich total komisch an, dass ich all die Menschen, welche ich in den letzten Monaten echt in mein Herz geschlossen habe, ein vorerst letztes Mal zu sehen. Es fühlte sich komplett irreal an, einfach wie in einem miesen Traum. Zum Schluss saßen dann Ferdi, Jule, Alina, Nadja, Annika und ich auf der Couch und quatschten noch bis um 12. Da ich aber total geschafft war, schlief ich auf Alinas Schoß ein. Sie brachte Ferdi und Jule dann noch in das andere Haus, sodass ich nicht mehr total verschlafen durch die Gegend fahren musste.

 

07.03.13

Da dies mein letzter ganzer Tag in Winnetka war, hatte ich großzügigerweise frei. Also schlief ich aus und versuchte dann bei m Packen vorwärts zu kommen. Das Kofferpacken war unheimlich Nerven raubend, denn ich hatte einfach so viel Zeug was ich in einen großen und einen kleinen Koffer bekommen musste. Ferdi und Jule nahmen mir ja schon eine Menge Ballast, indem sie mitnahmen, was in ihren Koffer passte. 7 Monate in einen Koffer zu bekommen, war wahnsinnig schwer und ich hätte in gewissen Momenten am liebsten alles Übrige weggeschmissen. Sämtliche Pflegeartikel packte ich in einen Korb, um diese Franzi zu geben weil sie bei mir einfach nirgends mehr hineinpassten. Als ich dann die Schnauze voll hatte, packte ich alle Sachen, welche sie nach Deutschland mitnehmen sollten und Bastelzeug ein und fuhr zum anderen Haus. Dort schlichteten die Zwei alles in ihre Koffer, während ich für Bexi und Alex meine Abschiedsgeschenke bastelte. Ich druckte eine Menge Bilder aus und klebte diese auf Holzbilderrahmen. Als diese dann fertig waren, machten wir uns auf den Weg zu Panera um uns einen Caramell-Latte zu gönnen. Diesen nahmen wir mit ins Auto und fuhren dann zum Strand. Anschließend begaben wir uns zurück nach Hause, da wir ausmachten ein letztes Mal alle zusammen Abend zu essen. Paul grillte Steaks auf dem Grill, Jules machte einen Salat, gegrillten Spargel und Ofenkartoffeln. Wir standen dann alle draußen am Heizpilz während Paul die Steaks grillte. Bexi kam mi t einer Kugel, welche mit Alufolie umhüllt war und sagte, dass ich diese aufpacken sollte. Also öffnete ich sie und hatte dann einen runden Klotz Schnee in der Hand, welchen ich aufknacken sollte. Mission erfüllt – es befand sich ein Anhänger für das Armband, welches ich zu Weihnachten bekam, im Schneeball. Außerdem bastelten mir die Kids jeweils noch eine Karte, in welchen stand, dass sie mich lieben und vermissen werden. So saßen wir schließlich zum letzten Mal alle zusammen am Tisch und aßen zusammen. Nach dem Essen bereiteten Ferdi, Jule und ich unser deutsches Dessert, Eis mit heißen Himbeeren vor . Dieses verspeißten wir, woraufhin wir noch einmal das Spiel spielten, bei welchem jeder eine Geschichte auf einem Zettel beginnen muss und diese dann weitergegeben werden. Danach war es für die Kids Zeit ins Bett zu gehen. Jules meinte, sie sollen mir eine letzte Umarmung geben, da ich am nächsten Morgen noch schlafen werde wenn sie in die Schule gehen. Ich überreichte ihnen meine Bilderrahmen und Alex kam um mich zu umarmen. Bexi kam dann von der anderen Seite und drückte mich fest. Die Zwei wollten mich gar nicht mehr loslassen und begannen völlig in Tränen auszubrechen. Ich hatte Alex noch nie so weinen gesehen, es tat mir selbst so unheimlich weh, sodass mir ebenso die Tränen herunter rollten. Alex flüsterte mir ins Ohr: „Vicky, bitte steh morgen früh auf, bitte steh auf!“ Jules ging dann mit beiden nach oben und kam lange Zeit nicht zurück. Ich setzte mich für einen Moment an den Kamin, als Paul sich zu mir setzte und seinen Arm um mich legte und mich tröstete. Als Jules dann wiederkam, meinte sie dass die Beiden einfach nicht aufhören zu weinen. Sie selbst war auch total verheult als sie uns eine gute Nacht wünschte. Paul, Betty, Ferdi, Jule und ich spielten dann noch zusammen Romey bis es dann nach 11 war und jeder müde wurde. Ich brachte die Beiden noch nach Hause und ging dann selbst ins Bett, doch wirklich schlafen konnte ich nicht.

 

08.03.13

Der Tag an dem ich das letzte mal Chicago-Luft schnuppern konnte, war gekommen. Bexi kam frühs in mein Zimmer um mir eine letzte Umarmung zu geben. Halb verschlafen drückte ich sie fest. Als die Kinder dann auf dem Weg in die Schule waren, begab ich mich nach oben. Ich begab mich in mein Zimmer um die letzten Dinge in meinen Koffer zu stopfen. Anschließend holte ich Ferdi und Jule ab, da sie sich auch noch von Paul und Jules verabschieden wollten. Als wir wiederkamen, stand Franzi auch schon vor der Tür um mir in meinen letzten Stunden Gesellschaft zu leisten. Wir frühstückten zu viert und genossen die letzten Stunden. Zusammen brachten wir meinen liebsten Bruder und dessen Freundin zur U-Bahn Station, wo es zum ersten Mal an diesem Tag Abschied nehmen hieß. Fest drückte ich sie mit ein paar Tränen in den Augen. Als Jule dann zu mir meinte: „Es dauert nicht mehr lange und dann bist du wieder zu Hause und dann können Franzi und du uns besuchen kommen.“, zauberte sie mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich winkte ihnen und schon machten wir uns auf den Rückweg, da Alina noch vorbeikommen wollte und wir bei Franzi noch eine große Tüte holen wollten. Wieso eine große Tüte?.. weil mein Rucksack für mein Handgepäck leider nicht ganz reichte und wir dann den Rucksack mit sämtlichem anderen Schrott in die Tüte packten. Zwischen Tür und Angel verabschiedete sich Alina von mir und ich packte mein restliches Zeug in Tüte und Koffer. Außerdem legte ich den Kids noch jeweils einen Brief ins Zimmer und Jules drückte ich ebenso einen in die Hand. Dann hieß es auch schon ein „tschüss“ sagen. Tränen rollten Jules über die Wangen als sie mich umarmte, Franzi begleitete mich bis zum Auto. Mit aufmunternden Worten versuchte sie mich zum Lächeln zu bringen, doch meine Frenchi zu verlassen tat schon echt weh. Ich weiß zwar, dass ich sie wiedersehen werde sowohl in den Staaten, als auch in Deutschland wiedersehen werde, aber trotzallem ist es eben schwer liebgewonnene Menschen aus den Augen zu lassen. Mit glasigen Augen setzte ich mich zu Paul ins Auto, er fragte ob ich bereit bin und alles habe, woraufhin ich ja nichts anderes als „ja“ antworten konnte. Die Reise in Richtung Flughafen ging los und Paul versuchte alles um mich abzulenken und ein Gespräch aufrecht zu halten. Dort angekommen parkten wir im Parkhaus und Paul half mir meine Tonnen an Gepäck zum Check-In zu bringen. Wir hoben meine großen Koffer auf die Waage, als die nette Dame zu uns meinte, dass er zu schwer sei und wir sollten doch etwas schweres ins Handgepäck umschlichten. Haha – guter Witz, dachte ich mir. Wie sollte das denn funktionieren? Ich hatte schon alle schweren Gegenstände in meiner riesigen Franzi-England-Tüte, welche aussah wie ein ganzer Haushalt eines Obdachlosen in eine Tasche gepackt. Letztendlich konnten wir noch ein paar Dinge finden, welche 4Pfund ergaben. Dann hieß es erneut: Abschied nehmen. Paul drückte mich fest und gab mir zwei Küsse auf die Backe, doch so recht loslassen wollte er mich nicht. Dann meinte er aber, er muss auch los da er ein Bewerbungsgespräch in Chicago hatte. Auf seinem Weg zurück ins Parkhaus drehte er sich noch so lange um und winkte mir zu, bis er mich nicht mehr sehen konnte. Dann stand ich dort in dieser ellenlange Schlange, ganz alleine mit einer überdimensionalen Tüte, einem Handgepäck-Koffer und eingepackt in 2 Pullies mit 3 Schälen um den Hals gewickelt. Natürlich sprach mich der nette Herr, der mein Ticket scannte an und meinte, dass ich sehr warm aussehe. „Ja, ich lebe hier in einer Sauna!“, war meine Antwort. Ok, erste Hürde überwunden.. nun bangte ich, ob die TSE-Security Menschen etwas zu mir sagen, da ich meiner Handgepäck-Tüte noch einen Rucksack und eine Umhängetasche transportierte. Doch ich hatte Glück, sie scannten alles ohne jegliche Komplikation. Ich musste dann nur noch den Kampf gegen das Transportband gewinnen, da ich ja meinen bzw. Christians Laptop wieder einpacken musste, Schuhe und sämtliche Jacken anziehen und dann meine Tüte und meinen Koffer vom Band nehmen. Also packte ich einfach mein komplettes Zeug und sortierte mich auf der nächsten Bank. Endlich hatte ich es geschafft, jetzt musste ich nur noch meine zementschwere Tüte zum richtigen Gate schleppen und dann hieß es: abwarten und Apfel essen. Glücklicherweise bat das Flugpersonal um Gepäckstücke, welche man noch einchecken konnte. Daraufhin brachte ich meinen kleinen Koffer zu dieser netten Dame, welche es mit Freude entgegennahm. Zurück auf meinem Warteplatz, hatte ich dann zwei totale Freaks gegenüber sitzen, welche in der Nase bohrten und aussahen wie aus den 80ern. Finally, wir konnten endlich ins Flugzeug. Ich packte mein Gepäck und begab mich in den Flieger auf meinen Platz. Dort saß ich eingeengt von meiner Sitznachbarin und meinen 100 Jacken. Die Flugzeit verbrachte ich damit, meinen Blog weiter zu schreiben, da ich ja immer ziemlich hinterher hänge (sorry an dieser Stelle).

Doch die 2h und 40 Minuten waren auch wie im Nu vorüber und ich war in Denver angekommen. Als sie meinten, dass wir gerade dabei sind zu landen, sah ich aus dem Fenster und sah nichts anderes als Felder. Ich dachte nur: „Oh je, wo bin ich hier denn gelandet?!“

Das Flugzeug landete und alle Passagiere begaben sich aus der Maschine, ich folgte der Masse und stand nun im unübersichtlichsten und riesigsten Flughafen der letzten 8 Monate. Orientierungslos wie ich bin, beschloss ich weiterhin auf die Dame vor mir zu bauen und folgte dieser. Weise Entscheidung, ich kam am Baggage Claim an und wartete dort auf meinen Koffer und meine neue Gastfamilie. Als mein Koffer dann endlich über das Band rollte und ich mich umdrehte, kamen schon meine neue Gastmutter und die größte der Mädels entgegen. Der erste Satz nach der Begrüßung war mal wieder: „Wow, bist du groß!“ … ja danke ;)

Monica meine Gastmutter und Sophia die größte der Mädels brachten mich zum Auto und so schnell ging es.

Ich war sowohl in Denver, meiner neuen Heimat und in meiner neuen Gastfamilie angekommen.

Wir fuhren dann circa 40 Minuten bis wir im neuen zu Hause ankamen. Während der Autofahrt quetschte mich Monica aus, was ich denn gerne esse und erzählte mir schon mal sämtliche Dinge. Völlig in Trance starrte ich aus dem Fenster und versuchte zu realisieren, was in diesem Moment ablief. Doch es schien einfach wie in einem Traum.

Am Haus angekommen, öffnete sie die Türe und ich bekam eine Führung durch das ganze Haus. Als ich mein Zimmer sah, wurde mir bewusst, dass mein Zimmer in Winnetka doch schon ziemlich groß war. Aber dafür ist es gemütlich und so viel Platz brauche ich ja nicht. Es dauerte auch nicht lange und schon klingelte es an der Tür – Die beiden kleinen Kids kamen von einer Geburtstagsparty wieder. Völlig baff sahen sie mich an und stellten mir sämtliche Fragen. Meine Gastmutter bereitete dann das Abendessen vor, Salat. Die beiden Kleinen, Sophia, Monica und ich saßen dann am Tisch und aßen zusammen. Kurz darauf kamen auch Marc, mein Gastvater und Catherine, das 9 jährige Mädchen. Abschließend haben wir alle noch etwas gequatscht bis ich mich in mein neues Bett verkrochen habe.

 

09.03.13

Ich war froh, dass ich mehr oder weniger ausschlafen konnte, da ich ja an diesem Tag schon arbeiten musste. Jedenfalls stand ich auf und es gab Oatmeal und Pancakes zum Frühstück. Anschließend musste ich von 3 Uhr nachmittags bis halb 9 abends arbeiten, da Marc arbeitete und Monica eine Schulparty organisierte. Also spielte ich die meiste Zeit mit Kids Brettspiele bis ich die zwei Kleinen, Natalie und Thomas baden musste. Eine neue Herausforderung stand bevor: kleine Kinder baden. Mit 0 Übung habe ich aber auch diese meistern können und die Kids leben heute noch und sind sogar sauber geworden. Zum Abendessen sollte ich ihnen dann Quesadillas machen, was auch kein all zu großes Problem war. Denn Franzi hatte mir ja schon reichliche Kochstunden in Sachen Quesadillas gegeben – aber eines weiß ich bis heute nicht, nämlich wie man es nun richtig schreibt.

 

10.03.13

Bevor die ganze Familie in die Kirche ging, fuhr Marc mit mir zur University of Denver um mir dort im Fitnessstudio einen 10er Pass zu kaufen. Anschließend hielt ich mich dort dann auch für ein paar Stündchen auf und genoss es etwas abzuschalten. Ich lief nach meinem Workout dann zurück nach Hause und duschte sofort, da ich mit auf Catherines Schwimmwettbewerb fuhr. Die Autofahrt war wie Fernsehen für mich, da ich nur damit beschäftigt war die Berge zu bestaunen, welchen wir immer näher kamen. Meine Aufgabe war es dort eigentlich hauptsächlich die Kids zu bespaßen bis Catherine an der Reihe war. Also spielten wir ein wenig Ball auf der Wiese. Dann war sie an der Reihe und so schnell konnte man nicht schauen, war sie auch schon wieder fertig. Auf unserem Rückweg hielten wir an einer Tankstelle, da die Kids so quengelten. Also sprangen Sophia, Catherine und Marc aus dem Auto während ich mit den beiden Kleinen wartete. Natalie sagt dann so zu Thomas: Natalie: „Thomas, let’s kiss!“

Thomas: „Why should we kiss? I don’t wanna kiss you!”

Natalie: “Because you like kissing girls..”

Thomas: “But that doesn’t mean I want to kiss you.”

… ich saß dann vorne drin und musste mir das Lachen verkneifen. Es war wahnsinnig süß. Kurz später kamen der Rest dann zurück und Sophia drückte mir eine Packung Erdnüsse in die Hand: „Hier, die magst du doch!“, sagte sie. Ich war völlig baff, dass sie sich merkte, dass ich gerne Erdnüsse esse. Das hatte ich wirklich nur völlig beiläufig mal erwähnt. Jedenfalls fuhren wir dann zurück nach Hause und dort war dann auch Monica und wartete schon mit dem Abendessen auf uns.

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